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Etienne Jornod wollte einen Chefredaktor aus dem Umfeld von Christoph Blocher holen – und ist gescheitert. Jetzt steht der Präsident der NZZ-Gruppe wieder da, wo er vor zwei Jahren begonnen hatte.

Für Präsident Etienne Jornod und die acht Verwaltungsräte der NZZ hat der Versuch, mit Markus Somm dem freisinnigen Blatt ein schärferes Profil zu geben, ein böses Ende genommen.

«Jetzt sind wir eine Firma wie jede andere», konstatiert eine Redaktorin und verweist auf die Personalkommission. Vor zwei Jahren als Antwort auf die Schliessung der NZZ-eigenen Kantine gegründet, mischt sich die Personalvertretung neuerdings in unternehmerische Belange wie die Schliessung der Druckerei ein – und tut dies auch noch der Öffentlichkeit kund. So etwas wäre bis vor kurzem undenkbar gewesen.

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