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Zur Opposition verdammt

Ob mit zweitem Bundesrat oder ohne, ob linientreu oder nicht: Die SVP wird wegen ihrer Basis immer Opposition spielen müssen. Ohne die vielen Neins stünde die Partei wohl nicht da, wo sie heute ist.

Der Präsident und sein Ersatzmann: Toni Brunner spricht zu den SVP-Delegierten in Chamblon VD, der nachgerückte Bundesratskandidat Hansjörg Walter hört konzentriert zu.
Der Präsident und sein Ersatzmann: Toni Brunner spricht zu den SVP-Delegierten in Chamblon VD, der nachgerückte Bundesratskandidat Hansjörg Walter hört konzentriert zu.
Laurent Gillieron, Keystone
Besprechen die letzten Schritte vor den Wahlen: SVP-Bundesrat Ueli Maurer (l.) und Hansjörg Walter.
Besprechen die letzten Schritte vor den Wahlen: SVP-Bundesrat Ueli Maurer (l.) und Hansjörg Walter.
Laurent Gillieron, Keystone
Die Kulissen der wählerstärksten Partei werden abgebrochen: Aufräumarbeiten nach der SVP-Delegiertenversammlung am 10. Dezember 2011.
Die Kulissen der wählerstärksten Partei werden abgebrochen: Aufräumarbeiten nach der SVP-Delegiertenversammlung am 10. Dezember 2011.
Laurent Gillieron, Keystone
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Im waadtländischen Chamblon, wo die SVP übers Wochenende ihre Delegiertenversammlung abhielt, legte Parteipräsident Toni Brunner die bekannte, alte Platte auf: Die SVP poche auf die Wiederherstellung der Konkordanz. Wenn dies nicht gelinge, werde man auch über den Gang in die Opposition diskutieren müssen. Das gleiche sagte der gescheiterte Ständeratskandidat schon nach seiner Wahlniederlage in St. Gallen.

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