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Zuger Sex-Affäre: Presserat rügt «Blick»

Der «Blick» hat mit seiner Berichterstattung die Privatsphäre von Jolanda Spiess-Hegglin verletzt.

Hat sich erfolgreich gewehrt: Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin, vor dem Zuger Regierungsgebäude. Foto: Urs Flüeler (Keystone)
Hat sich erfolgreich gewehrt: Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin, vor dem Zuger Regierungsgebäude. Foto: Urs Flüeler (Keystone)

«Sex-Skandal an Zuger Landammann-Feier» titelte der «Blick» am 24. Dezember 2014 und schob die Frage nach «Hat er sie geschändet?». Wer damit gemeint war, machten die mitgelieferten Namen und Bilder auch gleich klar: Der damalige Zuger SVP-Kantonalpräsident Markus Hürlimann und die Grünen-Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin. Von Sex im Restaurant Schiff war die Rede und davon, dass möglicherweise K.-o.-Tropfen mit im Spiel waren.

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