Zum Hauptinhalt springen

«Wir sind hier, um mit Worten zu kämpfen, nicht mit Fäusten»

Bundesrätin Micheline Calmy-Rey kritisierte in ihrer Rede auf dem Albisgüetli die Attacke auf SVP-Nationalrat Hans Fehr. Die Polizei hatte ein Grossaufgebot zu der Tagung geschickt.

Die Sicherheitskräfte hielten die Demonstranten vom Albisgüetli fern: Tränengaseinsatz der Polizei.
Die Sicherheitskräfte hielten die Demonstranten vom Albisgüetli fern: Tränengaseinsatz der Polizei.
Keystone
Aufgeheizte Stimmung: Einsatz der Zürcher Stadtpolizisten vor dem Restaurant Albisgueetli gegen die Demonstranten.
Aufgeheizte Stimmung: Einsatz der Zürcher Stadtpolizisten vor dem Restaurant Albisgueetli gegen die Demonstranten.
Keystone
1 / 2

«So geht es nicht!», empörte sich Micheline Calmy-Rey über die linken Chaoten, die vor dem Albisgüetli SVP-Nationalrat Hans Fehr zusammengeschlagen hatten. «Wir sind hier, um mit Worten zu kämpfen, nicht mit den Fäusten.» Die Bemerkung wurde mit grossem Applaus quittiert.

Auch die anwesenden SVP-Politiker äusserten im Albisgüetli ihren Unmut über den Angriff: «Es ist unverständlich, dass die Polizei die Sicherheit nicht garantieren konnte», sagte etwa SVP-Bundesrat Ueli Maurer.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.