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«Wir müssen die Schweiz warnen»

Hiesige Uiguren kritisieren das Seidenstrasse-Abkommen mit China. Selbst in der Schweiz spüren sie die Überwachung.

Gülbahar Memet und Erkin Dölet werden in ihrer neuen Schweizer Heimat von China ausspioniert. Foto: Adrian Moser
Gülbahar Memet und Erkin Dölet werden in ihrer neuen Schweizer Heimat von China ausspioniert. Foto: Adrian Moser

«Es ist wie damals bei den Nazis», sagt sie und weint. «Es ist wie in George Orwells ‹1984›», sagt er und senkt den Blick. Sie und er, nennen wir sie Gülbahar Memet und Erkin Dölet, haben eine Entscheidung getroffen. Sie wollen reden. Und sie wollen warnen: Jetzt, da die Schweiz wegen der neuen Seidenstrasse eine engere wirtschaftliche Kooperation mit China sucht, müsse die Bevölkerung wissen, wozu Peking im Namen dieses Projekts fähig sei.

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