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Wer nicht in Como hängen bleibt, landet hier

Flüchtlinge durchqueren vom Tessin aus die Schweiz und reisen nach Deutschland. Ein Polizeiposten nördlich von Basel spürt das besonders.

Zu wenig Personal: Flüchtlinge schlafen in der Eingangsschleuse des Polizeireviers Weil am Rhein. Sie warten auf ihre Registrierung. Foto: Polizeirevier Weil am Rhein.
Zu wenig Personal: Flüchtlinge schlafen in der Eingangsschleuse des Polizeireviers Weil am Rhein. Sie warten auf ihre Registrierung. Foto: Polizeirevier Weil am Rhein.

Rund 400 Migranten übernachten derzeit in einem improvisierten Flüchtlingscamp in Como, mehrheitlich Eritreer. Der Grund: Das Schweizer Grenzwachtkorps schickt Personen, die in der Schweiz keinen Asylantrag stellen, zurück nach Italien. Doch was passiert mit jenen Migranten, die es trotzdem in die Schweiz geschafft haben?

Flüchtlinge aus Eritrea haben sich in einem Park wenige Hundert Meter vom Bahnhof von Como entfernt niedergelassen. Foto: Francesca Agosta (Keystone)
Flüchtlinge aus Eritrea haben sich in einem Park wenige Hundert Meter vom Bahnhof von Como entfernt niedergelassen. Foto: Francesca Agosta (Keystone)

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