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Weniger Geld für Junge und Familien?

Die Sozialhilfekonferenz fragt die Gemeinden, ob und wie die heutigen Richtlinien revidiert werden sollen.

Therese Frösch und Felix Wolffers, Co-Präsidenten der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe, sprechen vor den Medien in Bern. Foto: Keystone
Therese Frösch und Felix Wolffers, Co-Präsidenten der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe, sprechen vor den Medien in Bern. Foto: Keystone

«Wir lassen keinen Kritikpunkt aus, wir gehen auf alles ein», sagten gestern Therese Frösch und Felix Wolffers, Co-Präsidenten der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos), vor den Medien in Bern. Damit bezogen sie sich auf sporadisch aufflammende Kritik an den Skos-Richtlinien, beispielsweise nach dem Fall Berikon im Kanton Aargau, bei dem ein Sozialhilfebezüger den Rechtsstreit mit seiner Gemeinde gewonnen hatte. Aber auch auf ein Strategiepapier der SVP, die das Sozialhilfesystem komplett umkrempeln will.

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