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Was Schweizer über Heimat denken

72'000 Besucher haben einem Museum Fragen zur Heimat beantwortet. Die Auswertung zeigt: Das Konzept der Schweiz als Heimat ist wandelbar geworden.

Schiefe Heimatidylle mit Geranien: Die angebliche Nationalblume ist in Wahrheit eine eingewanderte Wildpflanze aus Afrika. Foto: Photo Alto, Getty Images
Schiefe Heimatidylle mit Geranien: Die angebliche Nationalblume ist in Wahrheit eine eingewanderte Wildpflanze aus Afrika. Foto: Photo Alto, Getty Images

Unser aller Heimweg führt in den Aargau. Dorthin, wo sich die Schweiz so zeigt, wie sie ist: durchschnittliche Agglomeration. An beigen Wohnblocks, schmutzigem Schnee am Strassenrand und Autos vorbei, die auch dann vor dem Fussgängerstreifen halten, wenn ihnen die Ampel grünes Licht gibt, gelangt man vom Bahnhof Lenzburg zum Stapferhaus, Ringstrasse West. Ein Riesenrad steht vor der einstigen Kaserne, das Gelände ist teilweise eingezäunt. Hier wird seit bald einem Jahr in einer Ausstellung eine grosse Frage verhandelt. Was ist das überhaupt, Heimat? Und was bedeutet sie den Schweizerinnen und Schweizern?

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