Zum Hauptinhalt springen

Was ist eigentlich daraus geworden?

Kreml, 7. Mai 2014 am Nachmittag: Es ist der Höhepunkt von Didier Burkhalters OSZE-Präsidentschaft, das Treffen mit Putin. Seither ist es still geworden, so still, dass Schweizer Aussenpolitiker sogar auf neue Ideen kommen.

Ein einsamer Höhepunkt der Schweizer Vermittlungsbemühungen: Bundespräsident Didier Burkhalter mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. (7. Mai 2014)
Ein einsamer Höhepunkt der Schweizer Vermittlungsbemühungen: Bundespräsident Didier Burkhalter mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin. (7. Mai 2014)
Roland Zak, Keystone

Was strahlte Didier Burkhalter (FDP), als er auf der ganz grossen Bühne angekommen war. Seine Händeschüttelbilder mit Wladimir Putin vom Mai und Juni gingen um die Welt. «Putin begrüsste mich mit ‹Grüezi›», rapportierte ein stolzer Bundespräsident dem «Blick». Burkhalter redete nach seinem Besuch in Moskau von seiner Mission, die Demokratie und den Frieden weltweit zu stärken und wie wichtig es sei, dem Dialog in der Ukrainekrise einen neuen Impuls zu geben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.