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Versenken FDP und Arbeitgeber die AHV-Reform?

Der Ständerat will 70 Franken mehr Rente pro Person. Bürgerliche kündigen an, dies keinesfalls hinzunehmen.

Uneinige Ständeräte: Karin Keller-Sutter (FDP) diskutiert mit Konrad Graber (CVP). Foto: Alessandro della Valle (Keystone)
Uneinige Ständeräte: Karin Keller-Sutter (FDP) diskutiert mit Konrad Graber (CVP). Foto: Alessandro della Valle (Keystone)

Die Frauen müssen bis 65 arbeiten, der Berechnungssatz für die Renten aus der Pensionskasse sinkt, zum Ausgleich gibt es monatlich 70 Franken mehr AHV: So lautet, knapp zusammengefasst, der Plan des Ständerats für die Reform der Altersvorsorge. An ihrer gestrigen Sitzung bekräftigte die kleine Kammer, dass die AHV-Renten erhöht werden sollen, um die Einbussen in der zweiten Säule zu kompensieren. Der Entscheid kam dank einer Mehrheit aus CVP, SP und Grünen zustande.

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