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Streit über Atom-Strategie

Die Atomaufsicht Ensi unterstützt das Konzept für den künftigen Betrieb von Atomkraftwerken, das die Umweltkommission des Nationalrats vorschlägt. Sehr zum Ärger des Stromproduzenten Axpo.

Jahresrevision im Axpo-AKW Beznau. Foto: Gaetan Bally (Keystone)
Jahresrevision im Axpo-AKW Beznau. Foto: Gaetan Bally (Keystone)

Fast vier Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima kommen die Pläne zum Atomausstieg ins Parlament. Ab 27. November wird sich der Nationalrat während fünf Tagen mit der Energiestrategie 2050 und der Atomausstiegsinitiative der Grünen befassen. Für die Debatte sind 20 Stunden vorgesehen. Die Umweltkommission (Urek) empfiehlt die Initiative zur Ablehnung. Diese fordert, dass Atomkraftwerke (AKW) spätestens nach 45 Jahren Betriebszeit abgeschaltet werden. Die Energiestrategie hingegen sieht vor, dass AKW «nach dem Ende ihrer sicherheitstechnischen Betriebsdauer stillgelegt werden».

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