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Steuergelder für Olympiakampagne?

Die Promotoren der Olympischen Winterspiele 2022 in Graubünden versprechen einen Abstimmungskampf ohne öffentliche Mittel. Doch ihr Verein wird vor allem von staatlichen Institutionen alimentiert.

Als Gigantismus noch kein Thema war: Die Eröffnungsfeier der 5. Olympischen Winterspiele 1948 in St. Moritz.
Als Gigantismus noch kein Thema war: Die Eröffnungsfeier der 5. Olympischen Winterspiele 1948 in St. Moritz.
Keystone

Die Entscheidung fällt im Frühling. Am 3. März stimmt das Bündner Stimmvolk darüber ab, ob es 2022 Olympische Winterspiele in Graubünden will. 5,4 Millionen Franken werden die Olympiapromotoren bis dahin ausgegeben haben. Allein 1,1 Millionen Franken sind gemäss Budget für Marketing und Kommunikation vorgesehen, weitere 340'000 Franken für Kampagnen. So steht es in der Botschaft des Bündner Regierungsrats.

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