Zum Hauptinhalt springen

«Staatsbürger sind verpflichtet, Widerstand zu leisten»

Der Bundesrat will weniger für die Armee ausgeben als das Parlament. Peter Forster, der frühere Sicherheitsberater des Bundesrates, präzisiert jetzt gegenüber Redaktion Tamedia seinen Aufruf zum Widerstand.

Sieht sich durch «zahlreiche Zuschriften und Reaktionen bestätigt»: Peter Forster, hier bei einem Auftritt 2004 bei der SVP als Präsident der Eidgenössischen Kommission für innere Sicherheit.
Sieht sich durch «zahlreiche Zuschriften und Reaktionen bestätigt»: Peter Forster, hier bei einem Auftritt 2004 bei der SVP als Präsident der Eidgenössischen Kommission für innere Sicherheit.
Keystone

In der Zeitung der nationalkonservativen Vereinigung Pro Libertate rief Oberst Peter Forster zum Widerstand gegen die Landesregierung auf, weil sie das Budget der Armee zusammenstreichen will. Gegenüber Redaktion Tamedia präzisiert er seine Aussagen: «Wenn der Bundesrat mit der Sicherheit unseres Landes fahrlässig umgeht und der Armee gegen den Parlamentsbeschluss von 2011 die dringend notwendigen fünf Milliarden Franken pro Jahr verweigert, dann ist der Staatsbürger verpflichtet, zugunsten der Sicherheit der Schweiz Widerstand zu leisten – eine Haltung, die durch zahlreiche Zuschriften und Reaktionen vollumfänglich bestätigt wird.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.