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Prämienverbilligung: Welche Kantone am meisten sparen

Eine Umfrage von Redaktion Tamedia zeigt, wie die Unterstützung ständig sinkt und warum das selbst die politische Rechte auf den Plan ruft.

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Es ist selten, wenn sich Parteien von links bis rechts in ihrer Empörung einig sind. Ob SP, Grüne, CVP oder FDP – die Tatsache, dass eine steigende Zahl von Kantonen ihren Finanzhaushalt auf dem Buckel von sozial Schwächeren saniert, kommt bei ihnen schlecht an. Die Kantone haben die Zahl der Bezüger kontinuierlich gesenkt, indem sie zum Beispiel die Referenzprämie, die Referenzeinkommen oder die Prämienverbilligungen für Kinder reduzierten. So sank die Bezügerquote zwischen 2007 und 2014 in der ganzen Schweiz von 30,6 auf 26,9 Prozent – oder um rund 124 000 auf noch 2,2 Millionen Personen.

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