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Mit Fussfesseln Stalker überwachen

Der Bundesrat will verstärkt gegen häusliche Gewalt und Stalking vorgehen und dazu Änderungen am Zivil- und Strafrecht vornehmen: Gestellte Szene eines Mannes, der zum Schlag gegen eine Frau ausholt.
Die Opfer häuslicher Gewalt sollen nicht mehr alleine die Einstellung eines Verfahrens erwirken können. Bei Verdacht auf wiederholte Gewalt in der Paarbeziehung soll das Verfahren nicht mehr sistiert werden können: Ein Opfer häuslicher Gewalt im Garten eines Frauenhauses.
Mit den Fussfesseln kann man Täter also nicht an einer Tat hindern, aber ihnen im Nachhinein Verletzungen von Rayonverboten nachweisen: Sommaruga (r.) mit Martin Dumermuth, dem Direktor des Bundesamtes für Justiz.
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Bewegungen aufzeichnen

Kein Eingreifen bei Missachtung

Höchstens sechs Monate

Keine Kosten für das Opfer

Entscheid nicht mehr beim Opfer