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«So lässt sich eine Verteidigung nicht realisieren»

Schon die heutigen Armeebestände hält Strategieexperte Albert Stahel für zu klein. Mit dem vom Bundesrat geplanten Abbau lasse sich eine Verteidigung des Landes nicht mehr realisieren.

«Die Armee braucht mehr Mittel»: Ein Panzerbataillon der Schweizer Armee in Aarau.
«Die Armee braucht mehr Mittel»: Ein Panzerbataillon der Schweizer Armee in Aarau.
Keystone

Der Bundesrat will die Armeebestände von 140'000 auf 80'000 reduzieren. Erschreckt Sie das?

Ich bedaure das sehr. Und das Wichtigste dabei: Im Bereich Verteidigung fällt der Bestand unter 22'000. Damit lässt sich eine Verteidigung des Landes schlicht nicht realisieren.

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