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So erschweren Beamte die Kontrolle von Beschaffungen

Die Aufsicht beschuldigt die Verwaltung, dem Bundesrat wichtige Informationen vorzuenthalten. Dabei geht es um «Auffälligkeiten».

Häufung freihändiger Vergaben: Solche Auffälligkeiten wurden bei der Korruptionsaffäre im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) verzeichnet. Foto: Peter Schneider (Keystone)
Häufung freihändiger Vergaben: Solche Auffälligkeiten wurden bei der Korruptionsaffäre im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) verzeichnet. Foto: Peter Schneider (Keystone)

Seit sieben Jahren verspricht der Bundesrat ein wirksames Controlling der ­Beschaffungen der Verwaltung. Noch immer ist ein solches nicht in Kraft. ­Einerseits verzögert sich die flächen­deckende Einführung der Software, die für eine einheitliche und vollständige Erfassung der Beschaffungen sorgen soll. Entgegen der Forderung des Parlaments wird das elektronische Vertragsmanagement-Tool im Verteidigungsdepartement und im Aussendepartement Ende Jahr noch nicht in Betrieb sein.

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