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Rentenplan der FDP straft Jüngere und Ärmere

Der «Plan B» der Rechten für eine neue Altersvorsorge führte zwar zu höheren Renten, käme Erwerbstätige mit tiefen Löhnen aber teuer zu stehen.

Wird die Rentenreform 2020 abgelehnt, müssen vor allem schlecht Verdienende und Jüngere beim «Plan B» der FDP mit noch höheren Abgaben rechnen. (Karikatur: Felix Schaad)
Wird die Rentenreform 2020 abgelehnt, müssen vor allem schlecht Verdienende und Jüngere beim «Plan B» der FDP mit noch höheren Abgaben rechnen. (Karikatur: Felix Schaad)

Die Opferliste ist lang, zumindest wenn man den Gegnern der Altersvorsorge 2020 glaubt. Die heutigen Rentner, die Alleinstehenden, die unter 45-Jährigen, die «Ungeborenen»: Sie alle haben gemäss rechten Parteien und Wirtschaftsverbänden Nachteile zu gewärtigen, wenn das Volk am 24. September Ja stimmt. Vor allem die Jungen werden oft als Hauptopfer hingestellt, da sie mit ihren Löhnen die höheren AHV-Renten zu finanzieren hätten. Auch Menschen mit sehr tiefen Einkommen würde es hart treffen, warnt seit neustem der Schweizerische Gewerbeverband.

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