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Perfide Aktion gegen christlichen Politiker

Das Verunstalten von Wahlplakaten mit Filzstift kennt man. Vandalen haben neu die QR-Code-Sabotage entdeckt. Das zeigt ein Fall aus Winterthur.

«Vandalen haben keinen Aufwand gescheut»: Nik Gugger hätte die Fälschung nicht bemerkt. Bild: ZVG
«Vandalen haben keinen Aufwand gescheut»: Nik Gugger hätte die Fälschung nicht bemerkt. Bild: ZVG

Wahlplakate sind nicht selten Gegenstand von Vandalismus. Unsitte Nummer eins: Das Verunstalten von Porträts mit dem bekanntesten Schnauz der Weltgeschichte. Für grosses Aufsehen sorgte im Wahljahr 2011 ein Fall in Chur, als zwei SP-Jungpolitiker ein SVP-Plakat mit einem Filzstift entstellten. Sie konnten überführt werden.

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