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No Billag: Die Entscheide kommen erst jetzt

Nun beginnt die Diskussion über die Zukunft der SRG. Am besten unter Einbezug der Verlage und der Werbewirtschaft.

Es gibt viel zu tun: SRF-Mitarbeiter im Studio Leutschenbach. Foto: Ennio Leanza (Keystone)
Es gibt viel zu tun: SRF-Mitarbeiter im Studio Leutschenbach. Foto: Ennio Leanza (Keystone)

Die 72-Prozent-Abfuhr der No-Billag-Initiative hat die SRG zweifellos gestärkt und demokratisch legitimiert. Allerdings: Die Gefahr wächst, weil der Reformdruck weg ist. Und erst jetzt stehen die eigentlichen Weichenstellungen der Medienpolitik bevor. Sie sind schwerwiegender als das oberflächliche Feilschen um ein paar Franken bei der Medien-Haushaltgebühr.

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