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Nicht die SVP, sondern die SP erobert den Ständerat

Die Sozialdemokraten haben so viele Ständeratssitze wie noch nie. Das Parlament rückt nach links. Damit verliert die bisherige Zauberformel im Bundesrat noch mehr an Rückhalt.

Pascale Bruderer (neu, SP) und Christine Egerszegi (bisher, FDP) (jeweils von links).
Pascale Bruderer (neu, SP) und Christine Egerszegi (bisher, FDP) (jeweils von links).
Keystone
Ivo Bischofberger (CVP, Innerrhoden) und Hans Altherr (FDP, Ausserrhoden).
Ivo Bischofberger (CVP, Innerrhoden) und Hans Altherr (FDP, Ausserrhoden).
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Verena Diener (bisher, GLP) und Felix Gutzwiller (bisher, FDP).
Verena Diener (bisher, GLP) und Felix Gutzwiller (bisher, FDP).
Keystone
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Politkommentatoren haben im Wahlherbst immer wieder auf den 23. Oktober verwiesen, erst dann werde man für die Bundesratswahlen Schlüsse ziehen können. Doch am Wahlabend blieb vieles unklar, ganze 19 von 46 Ständeratssitzen wurden im ersten Wahlgang nicht besetzt. Jetzt sind die Würfel gefallen. Mit Ausnahme eines Solothurner Ständeratssitzes, der am 4. Dezember entweder an die CVP oder an die FDP geht, sind alle eidgenössischen Parlamentsmandate verteilt.

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