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«Mörgeli hat Glück, dass er bei der Verwaltung arbeitet»

Christoph Mörgeli kämpft um seine Professorenstelle. Das werde schwierig, auch wenn bei seiner Evaluierung womöglich seine Persönlichkeitsrechte verletzt wurden, wie Arbeitsrechtler Thomas Geiser erklärt.

Besser geschützt als in der Privatwirtschaft: Aber SVP-Nationalrat und Medizingeschichtsprofessor Christoph Mörgeli hat dennoch wenig Chancen gegen einen Chef, der sich entschlossen hat, ihn loszuwerden. (Foto: 15. Mai 2009, Bern)
Besser geschützt als in der Privatwirtschaft: Aber SVP-Nationalrat und Medizingeschichtsprofessor Christoph Mörgeli hat dennoch wenig Chancen gegen einen Chef, der sich entschlossen hat, ihn loszuwerden. (Foto: 15. Mai 2009, Bern)
Marcel Bieri, Keystone

Herr Geiser, haben Sie als Arbeitsrechtler in der Causa Christoph Mörgeli Dinge festgestellt, die Sie problematisch finden?

Ja, einige. Zunächst sicher höchst merkwürdig ist, dass der Bericht über Herrn Mörgelis Arbeit an die Öffentlichkeit geht. Das ist ein massiver Fehler. Umso mehr, als Christoph Mörgeli gemäss eigenen Aussagen ihn selber noch gar nicht einsehen konnte.

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