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Der paradoxe Vorschlag der Tabakgegner

Namhafte Gesundheitsexperten wollen bei E-Zigaretten fünfmal mehr Nikotin erlauben – um Rauchern zu helfen. 40 Ärzte halten allerdings dagegen.

Beim Dampfen würden weniger toxische und krebserregende Stoffe aufgenommen, sagen Fachleute. Foto: Keystone
Beim Dampfen würden weniger toxische und krebserregende Stoffe aufgenommen, sagen Fachleute. Foto: Keystone

Werbe- und landesweite Verkaufsverbote an Minderjährige, keine E-Zigaretten in der Nichtraucherzone. Es waren bisher diese Punkte im neuen Tabakproduktegesetz des Bundesrates, die für Schlagzeilen und Kontroversen sorgten. Heute kommt wohl ein weiterer Streitpunkt dazu. Die Gesundheitskommission des Ständerats lädt Befürworter und Kritiker des neuen Gesetzes zur Anhörung. Namhafte Gesundheitsfachleute werden dabei die Gesundheitspolitiker bitten, massiv höhere Nikotingrenzwerte bei E-Zigaretten zuzulassen als vom Bundesrat vorgeschlagen.

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