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Mehr Geld für den wahren Austausch

Der Bundesrat hat eine Ersatzlösung für das Bildungsabkommen Erasmus+ mit der EU gefunden. Er nutzt die Gelegenheit für eine Korrektur: Es würden nur noch «exzellente» Projekte gefördert.

2718 Studierende verbrachten die Semester 2012/13 im Ausland: Register der Universität Zürich. Foto: Christian Beutler (Keystone)
2718 Studierende verbrachten die Semester 2012/13 im Ausland: Register der Universität Zürich. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Nun ist es definitiv: Schweizer Studierende, Lehrlinge und Jugendliche können ab nächstem Herbst trotz der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative am EU-Bildungsprogramm Erasmus+ teilnehmen. Der Bundesrat hat gestern eine Übergangslösung genehmigt. Die EU sistierte die Verhandlungen über Erasmus+, nachdem die Schweiz nach der Abstimmung vom 9. Februar erklärt hatte, sie könne das Protokoll zur Erweiterung der Personenfreizügigkeit nicht unterzeichnen. Eine Teilnahme an Erasmus+ als Drittland bleibt aber trotzdem möglich.

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