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Medikamentenskandal: Drei weitere Kinder betroffen

Die Heilmittelbehörde sucht nach weiteren Kindern, die durch das Medikament Depakine hirngeschädigt wurden. Bereits wurden neue Fälle gemeldet.

Weltweit wurden Tausende Kinder geschädigt, weil Schwangere das Mittel einnahmen, ohne die Gefahr für das Ungeborene zu kennen.
Weltweit wurden Tausende Kinder geschädigt, weil Schwangere das Mittel einnahmen, ohne die Gefahr für das Ungeborene zu kennen.

Die Schweizer Heilmittelbehörde Swissmedic hat in den vergangenen Tagen drei neue Meldungen über Kinder erhalten, die durch das Medikament Depakine geschädigt wurden. Betroffene Eltern haben sich gemeldet, seit die «SonntagsZeitung» über den Medikamentenskandal berichtet hat. Swissmedic ist daran, die neuen und die bereits vorher gemeldeten Fälle zu analysieren. Insgesamt sind es nun über 40 betroffene Kinder.

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