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Liberia-Einsatz weckt Ängste in der Schweiz

Der Bundesrat erwägt, bis zu 90 Helfer und mehrere Helikopter nach Westafrika zu schicken. Bei Parlamentariern löst dies ungute Gefühle aus.

Super-Puma-Helikopter würden die Mission unterstützen (hier bei einer Airshow 2014 in Payerne). Foto: Laurent Gillieron (Keystone)
Super-Puma-Helikopter würden die Mission unterstützen (hier bei einer Airshow 2014 in Payerne). Foto: Laurent Gillieron (Keystone)

Die Schweizer Armee rüstet sich für einen ihrer bisher grössten Auslandeinsätze. Bislang hat die Schweiz die Ebola-Gebiete in Westafrika vor allem finanziell unterstützt: Für den Kampf gegen die weitere Ausbreitung der Epidemie und Soforthilfe stellte sie neun Millionen Franken zur Verfügung. Gestern jedoch hat der Bundesrat beschlossen, auch ein (unbewaffnetes) Armeedetachement in die Krisenregion zu schicken. Die rund zwölf Personen sollen vor Ort abklären, ob ein grösserer Einsatz der Schweiz sinnvoll und möglich ist. Im Fokus steht vor allem Liberia.

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