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Leuthards unbequemster Gegner

Bei der Suche nach einem Atomendlager hat Uvek-Chefin Doris Leuthard einen unermüdlichen Kontrahenten: Hans-Jürg Fehr.

Er bremst, sie gibt Gas: Nationalrat Hans-Jürg Fehr und Bundesrätin Doris Leuthard wollen atomare Abfälle loswerden – auf verschiedenen Wegen.
Er bremst, sie gibt Gas: Nationalrat Hans-Jürg Fehr und Bundesrätin Doris Leuthard wollen atomare Abfälle loswerden – auf verschiedenen Wegen.
Keystone

«Ein Atommüll-Endlager darf einer Region nicht aufgezwungen werden.» Das Credo des Schaffhauser SP-Nationalrats Hans-Jürg Fehr klingt vertraut. Ähnliches haben schon andere gesagt, etwa Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger (SP) oder der Zürcher Regierungsrat Markus Kägi (SVP). Oder die Regierungsräte der Kantone Aargau und Schaffhausen. Aber keiner hat es so verinnerlicht wie der frühere SP-Präsident. Fehr mauserte sich in den vergangenen Jahren unauffällig zum grossen Gegenspieler von Energieministerin Doris Leuthard (CVP) bei der Atommüllfrage.

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