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Peinliche Pannen bei Schweizer Coronavirus-Reaktion

Verspätete Hotline, veraltete Informationen: Nehmen die Gesundheitsbehörden die Ausbreitung der Lungenkrankheit auf die leichte Schulter?

Viele kleine und grössere Missgeschicke: Daniel Koch, Leiter Abteilung übertragbare Krankheiten beim BAG während einer Medienkonferenz am Dienstag. Foto: Anthony Anex (Keystone)
Viele kleine und grössere Missgeschicke: Daniel Koch, Leiter Abteilung übertragbare Krankheiten beim BAG während einer Medienkonferenz am Dienstag. Foto: Anthony Anex (Keystone)

Das Coronavirus wird für die Schweizer Gesundheitsbehörden immer mehr zum Stresstest. Und mit jedem Tag häufen sich die Anzeichen dafür, dass beim Bund, insbesondere beim Bundesamt für Gesundheit (BAG), einiges nicht rundläuft.

Jüngstes Beispiel: Am Donnerstagmorgen kündigte das BAG an, dass die seit langem erwartete Coronavirus-Hotline ab 12 Uhr mittags offen sei. Verschiedene Medien verbreiteten die Meldung umgehend per Push-Mitteilung. Doch Anrufe auf die kostenlose Hotline (Telefonnummer: 058 463 00 00) gingen auch kurz vor 14 Uhr noch ins Leere.

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