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Krebsspezialisten setzen auf die Einheitskasse

Der Präsident der Krebsliga hofft auf mehr Gerechtigkeit bei der Bezahlung von nicht kassenpflichtigen Medikamenten.

Eine Krebspatientin wird in der Onkologie bestrahlt. Foto: Matthias Rietschel (Keystone)
Eine Krebspatientin wird in der Onkologie bestrahlt. Foto: Matthias Rietschel (Keystone)

Nicht kassenpflichtige Medikamente spielen bei der Krebsbekämpfung eine wichtige Rolle. Gemäss einer Studie zu Krebsbehandlungen in der Ostschweiz wird bei rund einem Drittel der Patienten mindestens einmal ein solches Mittel eingesetzt. Dabei geht es einerseits um Medikamente, die zwar kassenpflichtig sind, aber nicht für die zu behandelnde Krebserkrankung. Andererseits geht es um Medikamente, die noch nicht auf der Spezialitätenliste der kassenpflichtigen Medikamente stehen, aber von der Heilmittelbehörde Swissmedic bereits zugelassen wurden.

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