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Kampfjets: Die Aussage hinter der Aussage

Firmen könnten keine Angebote mehr machen, sagt Bundesrätin Doris Leuthard. Staaten aber schon. Was sie damit gemeint hat und was Aussenpolitiker dazu sagen.

Überraschung in Sachen Kampfjet: Der schwedische Gripen im Einsatz.
Überraschung in Sachen Kampfjet: Der schwedische Gripen im Einsatz.
Reuters

Doris Leuthard ist manchmal für Überraschungen gut. Wie im Herbst 2011, als sie im Zusammenhang mit dem Fluglärm-Protest in Deutschland von «Taliban» sprach und sich bald darauf dafür entschuldigte. Gestern überraschte die Vorsteherin des Verkehrsdepartements (Uvek) mit einer Aussage zum ohnehin verworrenen Kampfjet-Dossier: «Es ist klar, Offerten von Firmen sind nicht mehr möglich. Wenn uns aber ein Staat ein Angebot machen will, ist das etwas anderes», sagte sie dem Westschweizer Radio RSR.

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