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Julius Bär, Europa League und Abstimmungen - Der Wochenausblick

Die Aktionäre von Julius Bär stimmen über den Kauf von Merrill Lynch ab, Basel und YB spielen in der Europa League und das Stimmvolk entscheidet über drei Initiativen. So wird die Woche.

In Bern treffen National- und Ständerat zur zweiten Woche der Herbstsession zusammen. Gleich zu Beginn der zweiten Woche entscheidet der Nationalrat über die Änderungen im Asylgesetz. In der ersten Sessionswoche hatte sich der Ständerat gegen die drastischen Verschärfungen des Nationalrats gestellt. So sprach er sich gegen ein reines Nothilfe-Regime aus. Die Einrichtung von Zentren für renitente Asylbewerber wurde für dringlich erklärt; ebenso, der Stopp für das Einreichen von Asylgesuchen auf Schweizer Botschaften und das Aberkennen des Flüchtlingsstatus für Dienstverweigerer. Die dringlichen Massnahmen gehen nun zurück in den Nationalrat. Bild: Nationalratspraesident Hansjoerg Walter läutet die Herbstsession 2012 ein. (10. September 2012))
In Bern treffen National- und Ständerat zur zweiten Woche der Herbstsession zusammen. Gleich zu Beginn der zweiten Woche entscheidet der Nationalrat über die Änderungen im Asylgesetz. In der ersten Sessionswoche hatte sich der Ständerat gegen die drastischen Verschärfungen des Nationalrats gestellt. So sprach er sich gegen ein reines Nothilfe-Regime aus. Die Einrichtung von Zentren für renitente Asylbewerber wurde für dringlich erklärt; ebenso, der Stopp für das Einreichen von Asylgesuchen auf Schweizer Botschaften und das Aberkennen des Flüchtlingsstatus für Dienstverweigerer. Die dringlichen Massnahmen gehen nun zurück in den Nationalrat. Bild: Nationalratspraesident Hansjoerg Walter läutet die Herbstsession 2012 ein. (10. September 2012))
Keystone
Die Bank Julius Bär hält in Zürich eine ausserordentliche Generalversammlung ab: Dabei steht die Übernahme des ausseramerikanischen Vermögensverwaltungsgeschäfts von Merrill Lynch im Zentrum. Für den Zukauf muss Julius Bär nach eigenen Angaben bis zu 1,47 Milliarden Franken Kapital zusammentragen. Eine halbe Milliarde kann die Bank aus eigenen Mitteln nehmen, der Rest soll aus neuen Aktien stammen. Ein Teil davon erhält die Bank of America. Die Aktionäre, die Bezugsrechte geltend machen können, müssen darüber bestimmen.(Bild: Das Logo der Privatbank Julius Bär in Zürich.)
Die Bank Julius Bär hält in Zürich eine ausserordentliche Generalversammlung ab: Dabei steht die Übernahme des ausseramerikanischen Vermögensverwaltungsgeschäfts von Merrill Lynch im Zentrum. Für den Zukauf muss Julius Bär nach eigenen Angaben bis zu 1,47 Milliarden Franken Kapital zusammentragen. Eine halbe Milliarde kann die Bank aus eigenen Mitteln nehmen, der Rest soll aus neuen Aktien stammen. Ein Teil davon erhält die Bank of America. Die Aktionäre, die Bezugsrechte geltend machen können, müssen darüber bestimmen.(Bild: Das Logo der Privatbank Julius Bär in Zürich.)
Keystone
Die Schweizer Stimmbürger entscheiden am Sonntag über drei Vorlagen. Nebst der Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» wird an den Urnen über die Initiative «Sicheres Wohnen im Alter» und die Vorlage zur Förderung der musikalischen Bildung entschieden. Bei der zweiten SRG-Umfrage zwei Wochen vor der Abstimmung hatte alle drei Vorlagen an Zustimmung verloren. Besonders «Schutz vor Passivrauchen» hatte gegenüber der ersten Umfrage fast 20 Prozent Ja-Stimmen eingebüsst. (Bild: Ein Fümoir-Schild am Eingang zu einem Restaurant in Basel.)
Die Schweizer Stimmbürger entscheiden am Sonntag über drei Vorlagen. Nebst der Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» wird an den Urnen über die Initiative «Sicheres Wohnen im Alter» und die Vorlage zur Förderung der musikalischen Bildung entschieden. Bei der zweiten SRG-Umfrage zwei Wochen vor der Abstimmung hatte alle drei Vorlagen an Zustimmung verloren. Besonders «Schutz vor Passivrauchen» hatte gegenüber der ersten Umfrage fast 20 Prozent Ja-Stimmen eingebüsst. (Bild: Ein Fümoir-Schild am Eingang zu einem Restaurant in Basel.)
Keystone
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