Zum Hauptinhalt springen

«Im Homeoffice neigt man zu mehr Arbeit»

Noch tun sich viele in der Schweiz schwer mit dem Arbeiten von zu Hause aus. Warum eigentlich? Professor Jens Meissner spricht im Interview über Selbstdisziplin und wann es zu viel des Homeoffice wird.

Olivia Raths
Verwischte Grenzen: Im Homeoffice sind die Übergänge von Privat- und Arbeitsleben fliessend.
Verwischte Grenzen: Im Homeoffice sind die Übergänge von Privat- und Arbeitsleben fliessend.
Keystone
Wird die Arbeit im Homeoffice wirklich seriös erledigt? An Vertrauen der Vorgesetzten hapert es manchmal noch.
Wird die Arbeit im Homeoffice wirklich seriös erledigt? An Vertrauen der Vorgesetzten hapert es manchmal noch.
Reuters
1 / 4

Wer einmal das Arbeiten von zu Hause aus getestet hat, will dies in der Regel nicht mehr aufgeben. In Firmen, die dies bereits getestet oder eingeführt haben, hat sich diese Arbeitsform bewährt (wir berichteten). Trotzdem herrscht in der Schweiz noch Skepsis gegenüber dem sogenannten Homeoffice. Seine grössten Stolpersteine sind die Ablenkung zu Hause, Misstrauen aus dem Arbeitsumfeld, der Organisationsaufwand und die Unternehmenskultur (Details siehe Box), wie Jens Meissner von der Hochschule Luzern sagt. Der Professor für Organisation, Innovation und Riskmanagement spricht im Interview über die entsprechenden Befürchtungen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen