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Härtere Asylpraxis trifft nur wenige Eritreer

Neblige Aussichten: Eritreer besuchen 2016 die traditionelle Viehschau in Trogen AR. Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Im letzten Jahr verliessen gerade einmal 29 Eritreer die Schweiz. Weitere 13 Personen gingen direkt nach Eritrea zurück.

Zahlreiche Hindernisse

Kehrwende in der Asylpolitik mit Eritrea: Die Schweiz will vorläufig aufgenommene Eritreer in ihre Heimat schicken. (Im Bild: Bundesrätin Simonetta Sommaruga trifft bei einem Empfang im Pfalzkeller in St. Gallen ein, 28. März 2018)
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) überprüft die Dossiers von rund 3200 vorläufig aufgenommenen Eritreern. (Im Bild: Eritreer, die in der Schweiz leben, protestieren in Genf gegen eine Annäherung der Schweiz an die eritreische Regierung, 10. November 2017.
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Viel Bürokratie für nichts?