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Grünliberale sagen Ja zur Waffen-Initiative

Es gebe keine sicherheitsrelevanten Argumente dafür, dass Soldaten ihre Dienstwaffe zuhause aufbewahrten, findet die Partei. Auch für den Neubau des AKW Mühleberg sieht sie keinen Grund.

Klare Unterstützung: Mit 65 zu 8 Stimmen sprechen sich die Delegierten für die Waffen-Initiative aus.
Klare Unterstützung: Mit 65 zu 8 Stimmen sprechen sich die Delegierten für die Waffen-Initiative aus.
Keystone

Die Grünliberale Partei der Schweiz empfiehlt am 13. Februar ein Ja zur Initiative «Für den Schutz vor Waffengewalt». Die Delegierten fassten die Ja-Parole in Lausanne mit 65 gegen 8 Stimmen.

Europa habe sich verändert. Einen sicherheitsrelevanten Grund für die Aufbewahrung der Dienstwaffe zuhause gebe es nicht mehr, erklärte Generalsekretärin Sandra Gurtner.

Im Hinblick auf die Abstimmung über die Stellungnahme zum Neubau des Atomkraftwerks Mühleberg im Kanton Bern beschlossen die Delegierten, alle verfügbaren Kräfte für ein Nein einzusetzen. Es gelte, weitere Fehlinvestitionen, die den Weg für erneuerbare Energien verbauen, zu verhindern.

Grünliberale zeigen sich solidarisch mit Hans Fehr

Parteipräsident und Nationalrat Martin Bäumle (ZH) verurteilte den Angriff auf SVP-Nationalrat Hans Fehr vom Freitagabend an der Albisgüetlitagung. Als Ziel bei den Wahlen vom Herbst nannte Bäumle acht Sitze im Nationalrat und die Sicherung der beiden Mandate im Ständerat.

Die Delegierten der Grünliberalen waren bei der Waadtländer Sektion zu Gast, die vergangenes Jahr gegründet worden war. Die Grünliberalen verfügen nach Angaben Gurtners aktuell über 14 Sektionen mit rund 3000 Mitgliedern.

(SDA)

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