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«Grüne Wirtschaft» wäre laut Studie problemlos möglich

Der Bund habe die Umweltbelastung mit der falschen Methode berechnet, sagen die Initianten.

CO2 sparen ist alles: Solarpanels auf den Dächern einer Siedlung in Zürich-Affoltern. Foto: Urs Jaudas
CO2 sparen ist alles: Solarpanels auf den Dächern einer Siedlung in Zürich-Affoltern. Foto: Urs Jaudas

Kalt duschen, fleischlos ernähren und in den Ferien zu Hause bleiben: Das wären die Folgen, wenn das Volk am 25. September Ja zur Initiative «Grüne Wirtschaft» sagt. So mindestens argumentieren die Gegner. Der Bundesrat kommt gar zum Schluss, dass das Begehren «nicht umsetzbar» ist. Doch nun sagen die Initianten: Die Initiative sei sehr wohl umsetzbar – der Bund habe eine falsche Methode für seine Berechnungen verwendet.

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