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Gewichtige Unterstützung für Stöckli

Der Berner Ständeratskandidat und Gegner von Adrian Amstutz wird nicht nur von der «Weltwoche» gefördert.

Unterstützung von der «Weltwoche» und vom ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten: Hans Stöckli, SP-Ständeratskandidat.
Unterstützung von der «Weltwoche» und vom ehemaligen Arbeitgeberpräsidenten: Hans Stöckli, SP-Ständeratskandidat.
Keystone

In acht Kantonen stehen noch Ständeratswahlen an, diesen Sonntag wählen Tessin und Bern ihre Standesvertreter. In den ersten Wahlgängen hat niemand das absolute Mehr erreicht, es sind also in beiden Kantonen noch je zwei Sitze zu vergeben.

In Bern treten die Bisherigen Adrian Amstutz (SVP) und Werner Luginbühl (BDP) sowie der neu kandidierende Hans Stöckli (SP) an. Zurückgezogen haben sich Alec von Graffenried (Grüne) und Christian Wasserfallen (FDP). Während Amstutz als Favorit in den ersten Wahlgang ging und auch am meisten Stimmen erhielt, haben sich die Umstände beim zweiten Wahlgang geändert. Luginbühl hat jetzt bessere Karten, er wird nach Ausscheiden von Wasserfallen von der FDP unterstützt und auch die Grünen wollen neben Stöckli den BDP-Amtsinhaber wählen. Auch Amstutz kann mit FDP-Stimmen rechnen, Stöckli hingegen mit einem grossen Teil der Stimmen aus dem Grünen-Lager.

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