«Gelitten wie Odysseus 
habe ich jedenfalls nicht»

Kurator Sam Keller über seine Lehr- und Wanderjahre und das Abenteuer, 51 Gauguin-Bilder nach Basel zu holen.

Sam Keller, Museumsdirektor der Fondation Beyeler in Riehen.

Sam Keller, Museumsdirektor der Fondation Beyeler in Riehen.

(Bild: Adrian Moser)

Mathias Morgenthaler@_Morgenthaler_

Es war zu lesen, dass sich für Sie mit der Gauguin-Ausstellung in der Fondation Beyeler ein Jugendtraum erfüllt. Hatten Sie als Jugendlicher wirklich solche Träume?
Nein, das war natürlich jenseits des Vorstellbaren. Aber mein erstes Referat im Gymnasium handelte von Gauguin. Ich weiss nicht mehr, wie ich auf ihn gestossen bin, aber er hat mich schon damals in seinen Bann gezogen. Das Interesse wuchs mit jeder Begegnung mit seinem Werk. Das erste Kunstwerk, das mich begeisterte, war «Nafea faa ipoipo».

Dieses Bild machte drei Tage vor der Eröffnung Ihrer Gauguin-Ausstellung weltweit Schlagzeilen, weil der Basler Sammler Ruedi Staechelin es 
angeblich für 300 Millionen Dollar an den Emir von Katar verkauft hat. Damit wäre es das teuerste Bild 
der Welt. Waren Sie erfreut über diese Werbung?
In erster Linie war ich traurig, dass dieses wunderbare Gemälde ab Sommer nicht mehr in Basel zu sehen sein wird. Der zweite Gedanke war: Zum Glück verschwindet das Bild nicht einfach über Nacht, sondern wir können es zum Abschied in der Ausstellung zeigen. Was den Werbeeffekt betrifft, war ich eher froh, dass der Verkauf erst so knapp vor Ausstellungseröffnung publik wurde. Das Bild und der Preis waren ja weltweit auf den Titelseiten der Zeitungen. Wenn deswegen andere Leihgeber gedacht hätten, ihr Gauguin sei auch 300 Millionen wert, hätten wir die Ausstellung nicht in dieser Fülle realisieren können.

Man sagt von Gauguin, er habe nach dem Paradies auf Erden gesucht und seinen Traum davon in Bildern festgehalten. Warum berühren seine Bilder uns heute noch?
Auf den ersten Blick sieht man eine paradiesische Traumwelt: schöne Frauen in farbenprächtigen Landschaften. Wenn man genauer hinschaut, ist aber vieles mehrdeutig, mysteriös und beunruhigend. Manche Frauen haben einen melancholischen oder besorgten Ausdruck. Es sind Sehnsuchtsbilder, die nicht nur von Freuden, sondern auch von Leid und Verlust erzählen. Ich denke, dass es ­Gauguin in seinen Bildern gelingt, universelle Gedanken und Gefühle der menschlichen Existenz auszudrücken. Trotzdem bleiben sie rätselhaft.

Ist das ein Merkmal grosser Kunst?
Jedes grosse Meisterwerk hat ein Geheimnis, das man nicht lüften kann. In dem Moment, in dem ich ein Kunstwerk ganz verstehe, ist es für mich wie gestorben. Mit den grossen Werken werde ich nie fertig, ich entdecke immer wieder Neues darin. Gerade jene, die einem das Verstehen nicht einfach machen, einen Rest Unergründlichkeit bewahren, faszinieren am stärksten. Wie in der Liebe.

Sie haben sechs Jahre auf die ­Gauguin-Ausstellung hingearbeitet. Gab es in dieser Zeit auch ­albtraumhafte Momente?
Als ich meine Arbeit hier in der Fondation Beyeler vor sieben Jahren in Angriff nahm, dachte ich: Gauguin auszustellen, wäre ein Traum. Glücklicherweise war ich damals ein wenig naiv. Hätte ich um all die Schwierigkeiten gewusst, wäre ich vielleicht nicht mutig genug gewesen. Es ist kein Zufall, dass es in der Schweiz schon über 60 Jahre lang keine grossen Gauguin-Ausstellungen mehr gegeben hat und er auch international viel seltener gezeigt wird als Van Gogh, Picasso oder Monet.

Fürchten sich alle Aussteller vor der Fragilität seiner Bilder?
Die erste Herausforderung besteht darin, dass es relativ wenig Bilder gibt, weil Gauguin erst nach seiner bürgerlichen Karriere zur Malerei fand und schon im Alter von 54 Jahren starb. Dann gibt es zwar ein Gauguin-Museum auf Tahiti, aber dort hängt kein einziges Gemälde von ihm. Man muss also die Werke auf der halben Welt zusammensuchen und viele Besitzer überzeugen. Da kommt dann die Fragilität ins Spiel: Weil Gauguin oft von Geldnot geplagt wurde, arbeitete er manchmal mit groben Leinwänden, auf denen die Farben leichter abblättern, was den Transport heikel macht. Zudem sind die meisten Gauguin-Bilder, die wir zeigen wollten, in den jeweiligen Museen die grossen Publikumsmagnete, entsprechend gibt sie niemand gerne weg. Auch die privaten Sammler hüten sie wie Schätze.

Wie haben Sie die Sammler und Museumsdirektoren überzeugen können?
In vielen Fällen mussten wir eine Gegenleistung anbieten, etwa in Form einer Gegenleihgabe aus unserer Sammlung. Dem Museum in Palm Beach liehen wir zum Beispiel einen Cézanne aus, bei anderen Museen wie dem Musée d’Orsay unterstützten wir deren Ausstellungen. Im Fall der russischen Museen, welche die bedeutendsten Gauguin-Bestände haben, halfen wir ganze Ausstellungen zu organisieren. So waren wir treibende Kraft hinter der ersten Giacometti-Ausstellung in der Eremitage in St. Petersburg und ­haben mit dem Zentrum Paul Klee die Klee-Ausstellung im Moskauer Puschkin ermöglicht. Und in einzelnen Fällen brauchte es das Engagement unseres Präsidenten Hansjörg Wyss, etwa im Kontakt mit dem Museum of Fine Arts in Boston.

Sie stellen 51 Gauguin-Gemälde 
mit einem Gesamtwert von 
gut 2,5 Milliarden Franken aus. Können Sie da noch ruhig schlafen?
Ja, aber ich bin erleichtert, dass die Transporte gut geklappt haben. Man kann solche Kunstwerke ja nicht einfach per Post schicken. Man musste klimatisierte und erschütterungsfeste Kisten bauen und in speziell ausgerüsteten Lastwagen und Frachtflugzeugen transportieren. In vielen Fällen war ein Kurier dabei, die Zeiten und Routen waren streng geheim. In der Summe sind diese 51 Kunstwerke vier Mal um die Welt gereist, weil wir wegen Auflagen der Versicherungen die wertvollsten Bilder nicht zusammen transportieren durften. Natürlich haben wir auch in der Fondation Beyeler die Sicherheitsmassnahmen ­erhöht, damit diese Kulturgüter, die Millionen von Menschen begeistern, weder beschädigt noch gestohlen werden.

In den ersten drei Wochen haben 50'000 Menschen die Ausstellung besucht, insgesamt hoffen Sie auf einen Rekord mit über 200'000 Besuchern. Deckt das die Kosten?
Nein, das ist unmöglich. Transport und Versicherung kosteten zum Teil sechsstellige Beträge pro Bild, die Versicherungsprämie beträgt über 2 Millionen Franken. Diese Kosten können wir nicht den Besuchern aufbürden. Wir sind zufrieden, wenn die Eintritte am Ende ein Drittel der Kosten decken.

So kann man nur in der Kunst und vielleicht noch im Sport kalkulieren.
Kein Kunstmuseumsdirektor macht Gewinn. Unsere Daseinsberechtigung ist nicht die Rentabilität, sondern der kulturelle Mehrwert, der darin besteht, die Besucher zu erfreuen und das Werk ­eines Künstlers zu erforschen und zu vermitteln. Ohne die Zuwendungen von Stiftungen und Privaten wären solche Ausstellungen nicht möglich. Die Hansjörg Wyss Foundation unterstützt die Ausstellung mit 1,5 Millionen Franken, viele weitere Stiftungen und Private haben bedeutende Beträge gespendet. Leider gibt es in der Schweiz im Gegensatz zu den Nachbarländern keine Staats­garantie für die Versicherung von Kunstwerken. Dadurch sind wir klar im Nachteil gegenüber Paris, London oder Amsterdam. Erfreulicherweise hat das Bundesamt für Kultur erstmals einen Unterstützungsbeitrag gesprochen für die Versicherung der Gauguin-Ausstellung.

Stört es Sie, wenn vermögende Leute Kunst als reines Investitionsobjekt kaufen und verkaufen?
Kunst ist Teil der Welt und damit ein Spiegel unserer Gesellschaft. Der Markt war schon immer ein wichtiger Faktor. Früher war der spirituelle Wert viel wichtiger, der ökonomische untergeordnet. Heute, im Zeitalter des Homo oeconomicus, ist der wirtschaftliche Aspekt auch in der Kunst dominant. In den letzten 10 Jahren rückte die Kunst stärker in den Fokus von Anlegern, die primär an einer guten Rendite interessiert sind. Ich finde es bedauerlich, dass Kunst hauptsächlich dann für Schlagzeilen sorgt, wenn sie zu Rekordpreisen den Besitzer wechselt oder gestohlen wird.

Es gibt Kritiker, die monieren, Sie seien mitverantwortlich dafür, dass nicht öfter über Kunst diskutiert wird in der breiten Bevölkerung. Sie würden sich darauf konzentrieren, in der Fondation Beyeler die ­grossen Meister auszustellen, und täten zu wenig für junge Künstler und die Erweiterung des Publikums.
Dass wir nur berühmte Künstler ausstellen und kein neues Publikum ansprechen, stimmt nicht. Wir sind zwar ein Museum und keine Kunsthalle für junge Künstler, machen aber beispielsweise jedes Jahr ein Kunstprojekt im öffentlichen Raum, bringen die Kunst zu den Menschen nicht nur in Basel, sondern auch in anderen Städten. 2013 haben wir Skulpturen von Thomas Schütte auf der Kleinen Schanze in Bern und in Zürich gezeigt. Vor vier Jahren haben wir auf dem Bundesplatz die Spinnenskulptur von Louise Bourgeois ausgestellt, dieses Jahr realisieren wir ein grenzüberschreitendes Projekt mit Tobias Rehberger. Auch im Museum streben wir immer eine ­Mischung von etablierten Künstlern und solchen an, die das breite Publikum noch kaum kennt. Oft braucht es Brücken zu wenig bekannten Künstlern. Deshalb zeigen wir während der Gauguin-­Ausstellung den zeitgenössischen Künstler Peter Doig, in dessen Biografie und Werk es ­interessante Parallelen zu Gauguin gibt.

Gelingt es Ihnen, das 
Stammpublikum zu erweitern? 
In der Warteschlange vor dem Museum dominierten heute die weissen Haare.
Die Erwerbstätigen haben am Montagvormittag anderes zu tun, deshalb kommen da eher die Rentner. Insgesamt ist ein Viertel unserer Besucher zwischen 18 und 34 Jahre alt, ein Drittel zwischen 35 und 54. Die Hälfte der Besucher kommt aus dem Ausland, die Mehrheit ist weiblich. Wir haben also eine gute Durch­mischung. Wir erreichen neue Besucherkreise auch mit innovativer Kunstvermittlung. Bei Gauguin bieten wir Möglichkeiten, mit digitalen und sozialen Medien in sein Leben und Werk einzutauchen. Wir wären nicht das meistbesuchte Kunstmuseum der Schweiz, wenn es uns nicht gelingen würde, das Stammpublikum zu erweitern.

Und an der Spitze steht ein Direktor, der sein Kunstgeschichte-Studium nie abgeschlossen und in jungen Jahren als Tellerwäscher, auf dem Bau, im Spital und als Kellner ­gearbeitet hat. Wie blicken Sie 
auf diese Odyssee zu Beginn Ihrer Karriere zurück?
Gelitten wie Odysseus habe ich jedenfalls nicht. In meinen jungen Jahren habe ich vieles ausprobiert – weil ich Geld verdienen musste und weil ich keinen Karriereplan hatte. Nach diesen Lehr- und Wanderjahren war ich dann allerdings recht fokussiert. In den letzten 21 Jahren hatte ich nur zwei Arbeitgeber: die Art Basel und die Fondation Beyeler.

Sie sind als Sohn einer Krankenschwester und eines Mechanikers ohne grosse Berührungspunkte mit der Kunst aufgewachsen. Wie haben Ihre Eltern auf den Studienabbruch reagiert?
Meine Eltern haben nie Druck aufgesetzt, der Vater sagte immer: Hauptsache, du wirst ein guter Mensch. Sicher hätten sie sich trotzdem gewünscht, dass ich das Studium ernster nehme und abschliesse – so gesehen war ich schon das schwarze Schaf in der Familie. Ich möchte aber nichts missen. Durch die Arbeit auf dem Bau kann ich bei der Ausstellungsarchitektur besser mitreden als ein Direktor, der noch nie einen ­Hammer in der Hand hatte. Wichtig sind die Wertschätzung und der Durchhaltewille: Wer einmal selber Teller gewaschen hat, ­begegnet den Mitarbeitern mit mehr ­Respekt; wer auf der Baustelle tagelang Beton gebohrt hat, stöhnt später weniger schnell bei zu viel Büroarbeit. Im Rückblick macht das also alles Sinn, auch wenn vieles aus der Not geboren und die Ziellosigkeit manchmal qualvoll war.

Heute gehören Sie zu den ­einflussreichsten Figuren der ­Kunstszene. Welches halten Sie 
für Ihr grösstes Talent?
Das Wichtigste ist, dass ich Glück hatte. Ich hätte das Gleiche tun und schlicht Pech haben können, dann sässen Sie jetzt nicht hier. Dann braucht es Mentoren, die dir eine Aufgabe anvertrauen, obwohl du eigentlich keinen ausreichenden Leistungsausweis hast. Weiter ist die Neugier ganz wichtig. Sie umfasst auch den Mut, etwas zu wagen, und die Lust, Beziehungen aufzubauen. Schliesslich habe ich wohl ein Talent, das Talent anderer zu erkennen und zu fördern.

Es heisst, Sie können es mit allen. Sind Sie ein Chamäleon, das sich stets der Umgebung anpasst?
Nein, ich mag nicht alle und nicht alle mögen mich. Aber ich habe Menschen grundsätzlich gern, das hilft. Ich muss mich nicht verstellen, sondern habe das Glück, mich in der Kunstwelt wie ein Fisch im Wasser bewegen zu können. Deswegen empfinde ich meine vielfältigen Aufgaben auch nicht als Belastung, sondern als Bereicherung. Und es fällt mir leicht, echte Beziehungen aufzubauen, die über lange Zeit tragen. Heute reden alle über die Bedeutung des Netzwerks. Das klingt für mich ein wenig, als wären wir Spinnen, die in ihrem Netz ­sitzen und sich dorthin bewegen, wo es etwas auszusaugen gibt.

Sie sind also kein akribischer ­Netzwerker?
Überhaupt nicht. Ich bin weder bei Vereinen, Verbänden, auch nicht bei Xing oder Linkedin, meine Facebook-Seite nützen wir nur, um Museumsinformationen zu versenden. Mein Netzwerk reflektiert die Summe meiner Interessen und Aktivitäten.

Als Direktor der Art Basel waren 
Sie an bis zu 300 Tagen pro Jahr unterwegs. Warum tut sich ein Familienvater so etwas an?
Ich bin ja nicht der Einzige, der hart arbeitet, ich musste dafür nur mehr reisen als andere. Ausserdem war es interessant, die Kunstszenen rund um die Welt zu besuchen. Wer eine befriedigende Aufgabe hat, merkt oft gar nicht, wie viel er arbeitet. 25 Jahre lang bin ich eher durchs Leben geschlendert, da ist es nur recht, dass ich in den zweiten 25 Jahren etwas leiste.

Haben Sie sich nie gefragt, ob Sie einen zu hohen Preis zahlen für 
Ihre Karriere?
Doch, manchmal, wenn ich am Geburtstag meines Sohnes nicht zu Hause war, fragte ich mich schon, was ich falsch mache. Glücklicherweise habe ich heute eine sehr gute Beziehung zu meinem erwachsenen Sohn – vielleicht gerade weil ich ihm nicht zu oft dreingeredet habe. Natürlich hat die Familie sehr viel mitgetragen und auch Opfer gebracht.

Sind Ihre Eltern stolz auf ihren berühmten Sohn?
Ich war am Wochenende bei ihnen und hatte das Gefühl, sie freuten sich, mich zu sehen. Ich habe sie nie gefragt, ob das mit meinem Beruf zu tun hat. Ich kämpfe im Beruf nicht um die Anerkennung meiner Eltern. Aber ich frage mich oft, ob Ernst Beyeler das, was ich gerade mache, gut finden würde. Er war ein wichtiger Mentor und Freund. Deswegen freute ich mich sehr über das SMS eines langjährigen Freundes Ernst Beyelers, der mir nach der Eröffnung der Gauguin-Ausstellung mitteilte, da hätte selbst Beyeler ­gestaunt und wäre stolz gewesen.

Sind Sie selber auch ein 
ambitionierter Sammler?
Als Museumsdirektor bin ich ein sehr ambitionierter Sammler – privat habe ich weder die Zeit noch das Geld dazu. Aber meine Frau und ich haben schon in jungen Jahren begonnen, Kunstwerke zu kaufen, um die Wohnung einzurichten und Erinnerungen an Erlebnisse und Begegnungen mit nach Hause zu nehmen.

Also ganz nach Oscar Wilde: 
«Ziel der Kunst ist, einfach eine ­Stimmung zu erzeugen.»
Ein Ziel ist, einer Stimmung, einer Idee Ausdruck zu verschaffen, aber auch, sich mit den grundlegenden Fragen des Lebens auseinanderzusetzen. In allen Kulturen und Zeiten hat der Mensch Kunstwerke geschaffen, obwohl es im Augenblick scheinbar wichtigere Dinge zu tun gab. Aber wer weiss heute noch, wer im antiken Rom die schönsten Kleider trug oder die bestfrequentierten Läden betrieben hat? Viele Dinge, die uns im Moment so furchtbar wichtig erscheinen, verlieren mit der Zeit an Bedeutung. Kunst sagt Wesentliches darüber aus, was es bedeutet, Mensch zu sein; sie überdauert die Zeit, verdichtet sich zur Kultur und gibt den Menschen Identität. Was das Zitat betrifft: Ich sammle seit 20 Jahren Definitionen der Kunst und habe noch keine allein­gültige gefunden. Eine meiner Lieblingsdefinitionen stammt von Paul Klee: «Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar.»

Der Bund

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt