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Für ihn heisst es nur noch: Fifa, Fifa, Fifa

Bundesanwalt Michael Lauber äussert sich heute erstmals zu den Ermittlungen gegen die Fifa. Davor wird er glanzvoll wiedergewählt. Doch amtsintern wird auch Kritik laut.

Bundesanwalt Michael Lauber ist es gelungen, das unter seinen Vorgängern angeschlagene Image der Behörde zu verbessern. Foto: Fabian Unternährer (13 Photo)
Bundesanwalt Michael Lauber ist es gelungen, das unter seinen Vorgängern angeschlagene Image der Behörde zu verbessern. Foto: Fabian Unternährer (13 Photo)

Die Sache hat alles, um zum Fall seines Lebens zu werden. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten steht die Bundesanwaltschaft im Fokus der Weltöffentlichkeit. Die Telefone der Medienabteilungen an der Berner Taubenhalde haben seit drei Wochen kaum geschwiegen. Fifa, Fifa, Fifa, heisst es. Andere Nachrichten aus der Bundesanwaltschaft, die in ruhigeren Zeiten das Zeug zu nationalen Affären hätten, verkommen zu Petitessen: die Absetzung des Leiters ihres Tessiner Ablegers oder die Hausdurchsuchung in einem Genfer Hotel, wo mutmasslich die Iran-Atomgespräche ausspioniert wurden. Stattdessen: Fifa, Fifa, Fifa.

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