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Für die Kaderleute des Bundes heisst es: Ab zum Sprachtest

Der Bundesrat möchte mehr Mehrsprachigkeit in der Verwaltung. Höhere Chargen haben demnächst zu einer obligatorischen Prüfung anzutraben.

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Französisch und Italienisch könnten bei den Bundesbeamten gleich in zweifachem Sinn untervertreten sein. Erstens arbeiten noch immer nicht so viele Romands und Tessiner in der Verwaltung, wie das der Bundesrat anstrebt. Wie das neueste Personalreporting zeigt, betrug der Deutschanteil unter den Angestellten mit einheimischer Muttersprache im letzten Jahr 71,5 Prozent. Das liegt leicht über dem anvisierten Maximaldelta von 68,5 bis 70,5 Prozent – wobei die Verteilung je nach Departement stark variiert: Die Deutschschweizer Domäne schlechthin ist das Verteidigungsdepartement mit einer entsprechenden Quote von 76,9 Prozent.

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