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Für 420 Franken an die China-Party

Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann und die chinesische Botschafterin Xu Jinghu haben heute in Basel das Inkrafttreten des Freihandelsabkommens gefeiert. Kritiker wurden von der Polizei abgeführt.

Die Polizei schreitet ein, als Aktivisten der Gesellschaft für bedrohte Völker in Basel gegen das Freihandelsabkommen demonstrieren.
Die Polizei schreitet ein, als Aktivisten der Gesellschaft für bedrohte Völker in Basel gegen das Freihandelsabkommen demonstrieren.
zvg
Gratulieren sich zum Inkrafttreten des Abkommens: Bundesrat Johann Schneider-Ammann, links, und Yu Jianhua, rechts, Botschafter Chinas bei der Welthandelsorganisation WTO. (1. Juli 2014)
Gratulieren sich zum Inkrafttreten des Abkommens: Bundesrat Johann Schneider-Ammann, links, und Yu Jianhua, rechts, Botschafter Chinas bei der Welthandelsorganisation WTO. (1. Juli 2014)
Steffen Schmidt, Keystone
Wichtiges und auch umstrittenes Abkommen mit dem «Gelben Riesen»: Bundesrat Johann Schneider-Ammann schaut sich einen Schiffscontainer mit der Aufschrift «China-Schweiz» an. (1. Juli 2014)
Wichtiges und auch umstrittenes Abkommen mit dem «Gelben Riesen»: Bundesrat Johann Schneider-Ammann schaut sich einen Schiffscontainer mit der Aufschrift «China-Schweiz» an. (1. Juli 2014)
Steffen Schmidt, Keystone
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Es ist ein Abkommen der Superlative: Für Economiesuisse ist der Deal mit China das wichtigste Handelsabkommen seit jenem mit der Europäischen Gemeinschaft von 1972. China ist nach der EU und den USA der drittwichtigste Handelspartner. Letztes Jahr importierte die Schweiz chinesische Güter im Wert von 11,4 Milliarden Franken. Nach China gingen Waren im Umfang von 8,8 Milliarden. Am meisten exportierte mit 29 Prozent die Pharma- und Chemieindustrie.

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