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«Frau Leuthard verpasst eine ganz grosse Chance»

Von der Neujahrsansprache von Micheline Calmy-Rey wird es keine Pressebilder geben. Die zukünftige Bundespräsidentin – hier an einem Umzug mit der amtierenden Bundespräsidentin Doris Leuthard am 12. Dezember – verbot laut «20 Minuten Online» den Fotoagenturen wegen eines Formfehlers, sie bei der TV-Aufnahme ihrer Rede aufzunehmen.
Die Kommunikation von Calmy-Rey könnte besser sein. In der Libyen-Krise stand sie deswegen immer wieder in der Kritik. Auf dem Bild empfängt Calmy-Rey Max Göldi bei seiner Rückkehr in die Schweiz.
Bundesrat Johann Schneider-Ammann (im Bild in der Wintersession im Parlament) bot Zeitungen ein Interview zur Ausschaffungsinitiative an, wollte es aber nur schriftlich führen. Die «Basler Zeitung» verzichtete.
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Von Micheline Calmy-Reys Neujahrsansprache wird es keine Pressebilder geben. Wie «20 Minuten Online» berichtet, erlaubte das EDA den Fotoagenturen nicht, während der TV-Aufzeichnung der Rede zu fotografieren, weil sie sich beim Schweizer Fernsehen und nicht beim EDA angemeldet hatten. Was sagen Sie dazu?

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