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Fifa-Bestechung: Blatter befürwortet Strafrechtsrevision

Bestechungsaffäre um die Fifa: Auch Nationalräte wollen, dass korrupte Sportfunktionäre in der Schweiz künftig verfolgt werden können.

«Der Gesetzgeber muss Verfehlungen prüfen»: Sepp Blatter spielt den Ball der Politik zu.
«Der Gesetzgeber muss Verfehlungen prüfen»: Sepp Blatter spielt den Ball der Politik zu.
Keystone

Fifa-Präsident Sepp Blatter spricht sich für die strafrechtliche Verfolgung korrupter Sportfunktionäre aus. Derzeit ist Bestechung, wie sie zwei Fifa-Funktionären vorgeworfen wird, in der Schweiz nicht strafbar. Doch das soll sich nun ändern – und Blatter fände das laut seiner Sprecherin Daniela Leeb gut. Sie sagt: Ob Verhaltensweisen von Fifa-Offiziellen, die gegen Fifa-Reglemente verstossen, auch eine Verletzung strafrechtlicher Normen darstellen, sei eine Frage, die vom Gesetzgeber zu beantworten sei.

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