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FDP-Präsident Müller muss seiner Partei absagen

Die Freisinnigen müssen an ihrer morgigen Delegiertenversammlung ohne ihren Präsidenten auskommen. Philipp Müller bleibt wegen eines akuten Bandscheibenvorfalls zuhause.

Keystone

Die Delegierten der FDP müssen an ihrer Versammlung vom Samstag in Thun ohne ihren Präsidenten Philipp Müller auskommen. Ein akuter Bandscheibenvorfall verunmöglicht dem Argauer Nationalrat die Teilnahme, wie die Partei am Freitagabend mitteilte.

An der Delegiertenversammlung der FDP stehen die Themen Bankgeheimnis und Armee auf dem Programm. Die FDP-Delegierten entscheiden, ob sie die Volksinitiative «Ja zum Schutz der Privatsphäre» unterstützen, die das Bankgeheimnis im Inland in der Verfassung verankern will.

Zu reden geben dürfte ferner ein Positionspapier der Partei zur Armeepolitik - diesem droht laut einem Bericht der Zeitung «Le Temps» Widerstand aus der Westschweiz. Zudem fassen die FDP-Delegierten die Parolen zur 1:12-Initiative, zur Aufhebung der Wehrpflicht und zur Gesetzesänderung bei den Tankstellenshops. Über die Stimmempfehlung zum Epidemiengesetz entscheidet hingegen die Parteipräsidentenkonferenz.

(SDA)

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