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EU-Starre im Bundeshaus

Das institutionelle Rahmenabkommen droht zur Makulatur zu werden.

Das war ein Schock für die Schweiz, so kurz vor Weihnachten! Der Blitz aus dem Brüsseler Himmel zerstörte nach der vorangehenden Küsschenszene von EU-Präsident Jean-Claude Juncker allen europapolitischen Optimismus. Der Schock kam nach jener Brüsseler Verlautbarung, wonach die Schweizer Börse SIX nur noch auf ein Jahr befristet die Aktien von EU-Unternehmen handeln dürfe, wenn nicht innert 12 Monaten «ausreichende Fortschritte» beim institutionellen Rahmenabkommen (von Juncker als «Freundschaftsabkommen» bezeichnet) erzielt werden.

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