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EU-Skepsis in der SP wächst

Die SP gilt als letzte Bastion der EU-Beitrittsbefürworter. Doch das proeuropäische neue Parteiprogramm stösst bei der Basis auf Kritik. Am Parteitag vom Wochenende wird die EU ein Thema sein.

Der erste Entwurf: Parteipräsident Christian Levrat (links), Generalsekretär Thomas Christen (mitte) und Nationalrat Hans-Jürg Fehr.
Der erste Entwurf: Parteipräsident Christian Levrat (links), Generalsekretär Thomas Christen (mitte) und Nationalrat Hans-Jürg Fehr.
Keystone

Rund 1000 Anträge sind bei der SP eingegangen, die auf den ersten Entwurf des neuen Parteiprogramms Bezug nehmen. Viele Sektionen kritisieren die Europapolitik. Sie fordern, dass das Ziel des EU-Beitritts relativiert und dass die EU skeptischer beurteilt werde, als dies der sehr proeuropäisch gesinnte ehemalige SP-Präsident Hans-Jürg Fehr beim Verfassen des ersten Entwurfs getan hat.

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