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Endlich Jobs für Flüchtlinge

Tausende anerkannte Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene sollen rascher arbeiten dürfen. Bund und Kantone wollen Bürokratie abbauen – und so Inlandpotenzial fördern.

Im Gastgewerbe besteht Interesse an der Arbeitskraft von Flüchtlingen. Foto: Christian Beutler (Keystone)
Im Gastgewerbe besteht Interesse an der Arbeitskraft von Flüchtlingen. Foto: Christian Beutler (Keystone)

Bis heute ist es für viele Arbeitgeber umständlich, einem anerkannten Flüchtling (B-Ausweis) oder einer vorläufig aufgenommenen Person (F-Ausweis) einen bezahlten Job zu geben. Interessiert wären an diesen inländischen Arbeitskräften Spitäler, Alters- und Pflegeheime, Hotels, das Gast- und das Baugewerbe sowie Reinigungs- und Temporärfirmen. «Bewilligungen ausstellen dauert in gewissen Kantonen Wochen bis Monate. Das schreckt die Arbeitgeber ab», sagt ein hochrangiger Funktionär des Bundes.

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