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Embryonen-Tests: Ja mit Vorbehalten

Der Dachverband der Behindertenorganisationen will Embryonen-Tests ermöglichen. Das sorgt für Unstimmigkeiten.

Präimplantationsdiagnostik spaltet Behindertenorganisationen: IVF-Labor (In-Vitro-Fertilisation) der Universitäts-Frauenklinik in Bern. Foto: Gaetan Bally (Keystone)
Präimplantationsdiagnostik spaltet Behindertenorganisationen: IVF-Labor (In-Vitro-Fertilisation) der Universitäts-Frauenklinik in Bern. Foto: Gaetan Bally (Keystone)

Paare, die ihre Kinder im Reagenzglas zeugen, sollen für die Embryonen-Tests nicht mehr ins Ausland fahren müssen. Mit den in der Schweiz noch verbotenen Tests werden die Embryonen auf Erbkrankheiten oder Chromosomenfehler untersucht. Im Juni stimmt das Volk über den Verfassungsartikel zur Präimplantationsdiagnostik (PID) ab, der die Tests im Grundsatz ermöglicht. Die Frage spaltet nicht nur Parteien, sondern auch die Behindertenorganisationen.

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