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Ein Schweizer Mönch und Lebemann zieht nach New York

Der Basler Generalvikar Roland Trauffer geht schon Ende Monat in Pension. Er war einer der mächtigsten Männer in der katholischen Kirche Schweiz.

«Salbaderei und Schleim waren dir ebenso ein Gräuel wie Dummheit und blosses ‹His Masters Voice›», schreibt Pfarrer Erich Häring zum Abschied von Roland Trauffer in der «Schweizerischen Kirchenzeitung». Kein Communiqué, sondern drei Grussadressen vermelden dort den Abgang des prominenten Kirchenmanns. Keines aber stammt aus der Feder seines langjährigen Chefs Bischof Kurt Koch.

Sein Amt sei erloschen

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