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Dubiose Transfers aus dem Seco bleiben ungesühnt

Vier Personen aus der Seco-Affäre wurden bereits verurteilt. Doch ihre milden Strafen werfen Fragen auf.

Hinter diesen Türen fanden die mutmasslich gesetzeswidrigen Geschäfte statt: Eingang zum Staatssekretariat für Wirtschaft in Bern. <nobr>Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)</nobr>

Hinter diesen Türen fanden die mutmasslich gesetzeswidrigen Geschäfte statt: Eingang zum Staatssekretariat für Wirtschaft in Bern. Foto: Gian Ehrenzeller (Keystone)

Christian Brönnimann@ch_broennimann

Es ist der Anfang vom Ende in einem der grösseren Schweizer Korruptionsverfahren. Die Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen einen Ex-Ressortleiter im Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco). Auch drei Mitangeklagte müssen nun mit einem Prozess vor Bundesstrafgericht rechnen.

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