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«Diese UBS will der Politik nun Vorschriften machen?»

Der wirtschaftspolitische Forderungskatalog von UBS-Chef Sergio Ermotti kommt im links-grünen Lager schlecht an. Ganz schlecht.

«Sergio Ermotti zeigt die gleiche Arroganz und setzt auf die gleichen untauglichen Rezepte wie sein Vorgänger Marcel Ospel»: SP-Präsident Christian Levrat.
«Sergio Ermotti zeigt die gleiche Arroganz und setzt auf die gleichen untauglichen Rezepte wie sein Vorgänger Marcel Ospel»: SP-Präsident Christian Levrat.
Keystone
«Nebelpetarden, mit denen Ermotti von den wahren Problemen ablenken will»: SP-Nationalrat und Gewerkschafter Corrado Pardini.
«Nebelpetarden, mit denen Ermotti von den wahren Problemen ablenken will»: SP-Nationalrat und Gewerkschafter Corrado Pardini.
Keystone
Hält Ermottis Analyse inhaltlich für «kreuzfalsch»: SP-Ständerätin Anita Fetz.
Hält Ermottis Analyse inhaltlich für «kreuzfalsch»: SP-Ständerätin Anita Fetz.
Keystone
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Bei Sergio Ermotti hat sich einiges angestaut. Einen Monat nach der Aufhebung des Euromindestkurses und eine Woche nach der Präsentation der Bundesratsstrategie zur Umsetzung der Zuwanderungsinitiative entlädt sich sein Unmut in einem TA-Gastbeitrag. Der UBS-Chef sieht das Erfolgsmodell Schweiz ernsthaft gefährdet. Er listet in einem Forderungskatalog auf, welche politischen Rahmenbedingungen die Wirtschaft in einer von Planungsunsicherheit geprägten Zeit brauchen würde.

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